Routen, Takte und kleine Umwege
Fahrpläne wirken zunächst streng, doch in ihnen steckt viel Freiheit: Takte strukturieren, Umwege inspirieren, und Lücken laden zum Sehen ein. Mit wenigen Kniffen wird der Übergang zwischen Linien zur Bühne für Staunen. Nutze Randzeiten, um Plätze ruhiger zu erleben, und Hauptzeiten, um pulsierendes Leben zu spüren. Plane nicht jede Minute: Lass Raum für Begegnungen, Schaufensterblicke, Düfte aus Küchen, Klangteppiche von Straßenmusik und den inneren Kompass, der nach Neugier ausgerichtet ist.